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Intranet und Social Collaboration ganz leicht vereint

Lars-Thorsten Sudmann
21.02.2016 17:00:00

Wir möchten kurz anführen, warum ein klassisches Intranet nicht mehr reicht und wieso eine Erweiterung mit neuen Möglichkeiten notwendig ist.

In der heutigen Zeit hat sich in den meisten Firmen das Intranet etabliert. Für die Mitarbeiter ist es zum einen als Informationsquelle wichtig, zum anderen dient das Intranet als zentrales Kommunikationsmittel im Unternehmen.

Die Folgen des digitalen Wandels

Nun stehen die meisten Unternehmen vor dem digitalen Kulturwandel und befassen sich mit einer Social Collaboration Plattform. Durch diese neue Technologie sollen Informationen noch effizienter bereitgestellt werden. In einer Wissensdatenbank werden sämtliche relevanten Informationen gesammelt, die dann mittels Plattform einfacher abgebildet werden können.

Die Mitarbeiter nicht vergessen!

Dabei werden viele Fragen aufgeworfen wie unter anderem:

  • Wie nehmen die Mitarbeiter diese neue Plattform an?
  • Welche Informationen sollen in der neuen Plattform bereitgestellt werden?

Die meisten Unternehmen konzentrieren sich auf den zweiten Fragebereich und haben dafür oft auch das passende Tool im petto.

Aber der große Faktor, den die Mitarbeiter ausmachen, bleibt bei der Mehrheit der Firmen unberücksichtigt. Folgende Punkte sollten auf jeden Fall bedacht werden:

  • Fakt ist, dass Mitarbeiter neuer Software erst mal skeptisch gegenüber stehen.
  • Fakt ist, dass Mitarbeiter mit zusätzlicher Software nur spärlich arbeiten werden – deshalb lieber Tools zusammenführen.
  • Fakt ist, dass Mitarbeiter den Mehrwert der neuen Software erkennen müssen, um mit ihr zu arbeiten.

Die Lösung: Social Funktionen andocken

Einige Unternehmen haben diese Fakten jedoch berücksichtigt und bieten die Möglichkeit, Social Funktionen in dem bestehenden Intranet einzubinden. Diese Social Collaboration Plattformen laufen im Hintergrund und durch kleinste Einbindungen machen sie so Intranet-Seiten zu Social Content.

 Social-Intranet.png 

Diese können dann durch alle Mitarbeiter geteilt, verfolgt und bewertet werden – und dies in ihrer gewohnten Arbeitsumgebung. Ein Bruch mit dem bisherigen System findet nicht statt.

Nach und nach können die Mitarbeiter an einem digitalen Arbeitsplatz mit neuen Funktionalitäten herangeführt werden, weil Information dediziert durch jeden Mitarbeiter gefiltert werden können. Die Akzeptanz der neuen Software ist auf diesem Weg harmonischer und wird durch die Mitarbeiter nicht als störend wahrgenommen.

Wählen Sie also den einfacheren Weg zu einem (Social) Intranet.

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